Haus Wallenstein

Wo?

Das Haus Wallenstein ist ein altes saniertes Stadthaus und liegt im Zentrum der Hansestadt Wismar.

Der Standort verfügt über eine gute verkehrstechnische Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. Die städtische Infrastruktur hält Kindertagesstätten, Schulen, Berufsschulen, Ärzte, Fachärzte und Therapeuten, sowie vielfältige kulturelle und sportliche Angebote vor.

Im Haus Wallenstein befinden sich zwei Wohngruppen, welche autonom arbeiten.

Die Unterbringung der Kinder/Jugendlichen erfolgt in Ein- bzw. Zweibettzimmern. Die Wohngruppen verfügen über jeweils ein Wohnzimmer, ein Esszimmer, eine Küche und sanitäre Einrichtungen.

Wer?

Aufgenommen werden in der WG I neun Kinder und Jugendliche vom 6. bis zum 16. Lebensjahr, im Einzelfall bis zum 18.Lebensjahr, bei denen ein erzieherischer Bedarf besteht. In der WG II werden vornehmlich jüngere Kinder (auch Kleinkinder und Säuglinge) betreut. Die Platzkapazität ist hier auf sechs Kinder beschränkt.

Aufgenommen werden auch Kinder und Jugendliche die durch eine bestehende geistige oder seelische Behinderung wesentlich in ihrer Fähigkeit an der Gesellschaft teilzuhaben, eingeschränkt sind.  Besondere Aufgabe dieser Eingliederungshilfe ist es, eine drohende Behinderung zu verhüten oder eine Behinderung oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und die behinderten Kinder/Jugendlichen in die Gesellschaft einzugliedern. Hierzu gehört insbesondere, den behinderten Kindern/Jugendlichen die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen oder zu erleichtern.

Wie?

Auf Grundlage des systemischen Handlungsansatzes bieten die Wohngruppen Kindern, Jugendlichen und Familien Unterstützung und Hilfe an, um schwierige Lebenssituationen mit fachlicher Hilfe bewältigen zu können.

Die Mitarbeiter verstehen ihre Arbeit als familienergänzende Hilfestellung. Ziel ist die Rückführung in die Familie bzw. die Verselbstständigung des Jugendlichen. Die Gruppen sind für Mädchen und Jungen konzipiert, die in der Familie, in der Schule oder in ihrem Lebensfeld so viele Schwierigkeiten erleben, dass Hilfe von außen notwendig wird, eine ambulante oder teilstationäre Betreuung aber nicht mehr ausreicht.

Die familiären und sozialen Bezüge der Kinder und Jugendlichen sollen erhalten bleiben und gestärkt werden. Die Eltern bleiben so weit als möglich in ihrer erzieherischen Verantwortung. Des Weiteren trägt ein strukturierter und verlässlicher Gruppenalltag zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung bei.

 

Ihre Ansprechpartner

  • Teamleiterin

    Ulrike Hahn

    Telefon: 03841 / 66 205 55

    Telefax: 03841 / 66 205 56

    E-Mail:

  • Teamleiterin

    Natalie Wieck

    Telefon: 03841 / 66 205 65

    E-Mail:

  • Pädagogischer Leiter

    Michael Trost

    Mobil: 0151 46782912

    E-Mail: